erzählt und gespielt von Jörg Baesecke mit der kleinsten Bühne der Welt...
Ein ganzes Menschenleben,
dargestellt im Handumdrehen und nur mit Hilfe einer leuchtend roten Schnur.
Eine magische Jenseits-Reise, entfaltet aus einem zauberhaften Bühnen-Bilder-Buch.
Gesichter und Gestalten, die im Erzählen aus einem schlichten Blatt Papier entstehen und sich immer weiter verwandeln...
das ist Jürg Baeseckes Kunst.
Figurentheater, Bildertheater, Erzähltheater?
Jedes seiner kleinen Stücke eröffnet einen Mikrokosmos für sich, jede Geschichte geht über die aktuellen Ein-Tages-Themen hinaus und verbindet dabei Humor, Poesie und Lebensklugheit.
Muss sich im Leben alles rechnen?
Der Programmtitel lässt vielleicht an irgendwelche Räuberpistolen denken.
Tatsächlich aber Sprechen die Geschichten einige existenzielle Dinge an.
Die Ökonomisierung der Gesellschaft etwa oder die Frage, wie sich Gesellschaft überhaupt bildet und was sie zersetzt.
Was ein Menschenleben ausmacht und wie ein Mensch über seine körperliche Existenz, über das Grab hinaus wirken kann.
Die Geschichten berühren in einer Weise, die den Hörer anregt und nicht erschlägt.
Unterstützt wird der Anlass durch Die Raiffeisen Bank Ringgenberg, durch den BärnerJugendTag und die Mutabor Märchenstiftung!
Familien-Waldwerkstatt
10.00 h direkt im Tatatuck-Wald
Der Weg ist ab der Bushaltestelle Burgseeli/Anhöhe mit Tatatuck Schildern gekennzeichnet! Fussweg ca. 15 Min.
Einen Tag mit der Familie im Wald spielen, Baum- und Waldgeheimnisse erkunden, Waldmärchen lauschen, Zauberhaftes schnitzen, Seilbrücken und – Schaukeln bauen, Feuer machen, Kochen, klettern, sägen, und noch vieles mehr …
Gönnen Sie sich einen Tag mit der Familie im Tatatuck Wald in Ringgenberg! Wir nehmen das internationale Jahr des Waldes zum Anlass mit Kindern und Erwachsenen zusammen einen aktiven Erlebnistag im Wald zu verbringen!
Begleitet werden wir durch den Tag von den zwei Märchenerzählerinnen* Doris Barrot und Silvia Egli mit musikalischer Begleitung durch Rahel Vollenweider. Sie werden uns mit ihren Märchen und Geschichten in die Zauberwelt des Waldes eintauchen lassen!
In verschiedenen Workshops für Gross und Klein bauen wir Waldschaukeln und Seilbrücken, schnitzen Zauberstöcke, und unter kundiger Führung werden wir Waldgeheimnisse entdecken.
Natürlich kochen wir auch gemeinsam ein feines Waldessen!
Eingeladen sind Kinder in Begleitung von Eltern, Grosseltern, Gotte, Götti, Freunden,…
Vortrag von André Stern am 19. Mai 2011 im Kunsthaus Interlaken
Selbst bestimmte Lernprozesse ein Thema das uns alle be- schäftigt, egal in welchem Beruf und Lebensalter wir stehen!
Jetzt gibt es die Gelegenheit sich von einem einzigartigen Profi auf diesem Gebiet anregen zu lassen! André Stern, der europaweit bekannte Buchautor, Journalist, Musiker, Komponist und Gitarrenbauer kommt ins Berner Ober- land.
Auch wenn unser System mit der allgemeinen Unter- richts pflicht solch uneingeschränktes Selbstlernen kaum zulässt, gibt es doch viele Nischen und Frei- räume, in denen wir selbst bestimmte Lernprozesse entfalten können.
Lassen sie sich durch André Stern anregen!
Sein Vortrag - Lernen aus eigener Motivation- am 19. Mai 2011 um 19:30 Uhr im Kunsthaus Interlaken, Jungfraustrasse 55 verspricht Spannung und nachhaltige Anregung.
Seine Eltern setzten absolutes Vertrauen in ihn und wussten, dass er seinen Weg gehen wird. Er konnte seine Talente im eigenen Tempo entfalten und ist heute ein gebildeter, erfolgreicher Mensch.
Als faszinierender Gesprächsgast war er unter anderem im Januar 2011 in der Talk-Sendung „Aeschbacher“ auf SF1 zu sehen.
"Guten Tag, ich heisse André, ich bin ein Junge, ich esse keine Bonbons, und ich gehe nicht zur Schule!" So begegnete André Stern den Fragen, wenn er frei herumlief, während andere Kinder in der Schule waren. Der letzte Teil des Satzes sorgte meist für Aufruhr - und tut es heute noch.
In seinem Vortrag erzählt André Stern vom Reichtum seines kindlichen Alltags ohne Stress und Leistungsdruck.
Er berichtet, wie er mit drei Jahren lesen lernte und warum es in Ordnung war, dass er es erst mit acht richtig konnte. Er schildert, wie es kommt, dass er so ziemlich alles reparieren kann, welche Offenbarung die Kreiszahl Pi für die Konstruktion seiner Lego-Bagger war, wie das Werk von Marcel Proust seinen Charakter formte und wie er Informatik und Musik für sich entdeckte.
Zur allgemeinen Erziehungs- Lern- und Leistungsdebatte hat André Stern einen undogmatischen Beitrag geleistet mit der Verfassung seines Buches "...und ich war nie in der Schule".
Es enthält kein Patentrezept, sondern einfach die persönliche Geschichte eines Kindes, das ungestört und mit einer eindrucks- vollen Lernfreude seine Talente entdecken und entfalten konnte.
Heute ist André Stern ein glücklicher, erfolgreicher, umfassend gebildeter Mann.